Negreşti-Oaş ist eine multikonfessionelle und multikulturelle Stadt. Die kirchlichen Einrichtungen der Stadt sind die Meilensteine einer ökumenischen Strecke, die das reiche geistliche Leben der Einwohner bestätigen.

Die Schritte führen Ihnen zu zwei orthodoxe Kirchen, die Teil des UNESCO Weltschatzes sind, die Alte Kirche und die Kirche im Tur-Viertel, aber auch zur Römisch-Katholischen Kirche, zur Griechisch-Katholischen Kirche und zur Reformierten Kirche. Wie viele Kirchen, so viele Glaubensgemeinschaften, die in einer kompletten Harmonie zusammenleben.

 

Die Orthodoxe Kathedrale Negrești-Oaș

Was die Wörter nur andeuten können, bleibt es uns in der Orthodoxen Kathedrale in Negreşti-Oaş, Seele und Altar der Stadt, selbst zu leben. Das eindrucksvolle Gebäude, mit dem Namenspatron “Sonntag Allerheiligen”, ist das Symbol der geistlichen und kulturellen Einheit der orthodoxen Gläubiger. Die eindrucksvolle Größe erinnert an die Macht der Oaşer Einwohner und deren Urvater, die freie Daker, und die Malereien im Innenraum zeigen wie nah die Einwohner zum Glaube sind.

Der große Künstler Vasile Pop-Negreşteanu hat im Altar der Kirche nicht nur Farben und nicht nur Heiligenfiguren gemalt, sondern die Seele des Ţara Oaşului Gebietes selbst: von den traditionellen Motiven und Symbole, liegt auch die Stadt Negreşti, als Miniatur, am Fuße der Heiligen.

 

Die Kirche ”Mariä Geburt”, 1847 errichtet durch den freiwilligen Beitrag der Gläubiger. Es ist ein massives Gebäude aus Naturstein, mit gebrannte Ziegel im Oberbereich. Es hat ein einziges Hauptschiff. Ursprünglich wurde es mit Schindel gedeckt, aber seit 1902 mit verzinktem Blech. Die königlichen Ikonen wurden durch den Kanoniker Mihail Serban aus Gherla 1880 gemalt. Die Kanzel wurde 1913 aus Holz verarbeitet. Heute ist sie eine orthodoxe Kirche.

Die griechisch-katholische Kirche (Unirii Straße) – die Malereien wurden durch den Maler Valentin Muste aus Baia Mare gemalt.

Die griechisch-katholische vom Krankenhaus – gemalt durch den Maler Vasile Pop Negreșteanu. Hier zu bemerken ist “Das Abendmahl”.