Vama ist eine f├╝r seine Keramikprodukte bekannte Ortschaft, die die alte dakische T├Âpfereigebr├Ąuche verewigt. Die Gemeinde Vama liegt im S├╝den des ╚Üara Oa╚Öului Gebietes, auf der Landstra├če die Satu Mare mit Sighet verbindet, gleich vor der Einfahrt in Negre┼čti-Oa┼č; Vama war ein wichtiges Keramikzentrum, wo das Email mit Motiven, Farben und neue Verfahren fr├╝hzeitig auftauchte, unter Einfluss der byzantinischer Keramik. Das Keramik-Museum in Vama stellt mehr als 500 St├╝cke aus, darunter manche mehr als 300 Jahre alt sind. Die Farben, mit denen die T├Âpfe verziert sind, sind nat├╝rlich, genauso wie sie vor 2.000 Jahren waren.

Die lokale Tradition behauptet, dass das T├Âpferhandwerk sehr alt sei, aber ohne eine Gilde, deren Angaben eine Historie begr├╝nden w├╝rden, ist es schwierig, diese Information zu best├Ątigen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, best├Ątigen die Archivdokumente das gewisse Vorhandensein des T├Âpferhandwerks auch bevor 1850. Wenn am Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als 30 T├Âpfer t├Ątig waren, arbeiteten 1950 in Vama 12 T├Âpfer, und heutzutage ist nur einer geblieben, Gheza Isvanfi, ein ungarischer Staatsangeh├Âriger, Angestellter des Museums des ╚Üara Oa╚Öului Gebietes in Negre┼čti.

Die Keramikprodukte in diesem Zentrum k├Ânnen neben den ber├╝hmten T├Âpfe von Horezu, Obiga usw. sitzen. Ihr Wert stammt von der Perfektion der durch die T├Âpfer eingesetzten Techniken, von den charakteristischen Formen der T├Âpfe und von der spezifischen Verzierung.